| 1909 | Der Franzose Armand Zipfel als erster auf dem Tempelhofer Feld. Orville Wright fliegt auf dem Tempelhofer Feld.
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| 1910 | Das erste deutsche Militärflugzeug wird beim Probestart auf dem
Tempelhofer Feld zerstört.
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| 15.02.1923 | Der ehemalige Exerzierplatz des Tempelhofer Feldes wird der
Luftfahrt zur Verfügung gestellt. Junkers und Aero Lloyd errichten ein hölzernes Verwaltungsgebäude und zwei hölzerne Flugzeughallen. Aufnahme des Linienflugverkehrs zwischen Berlin und München mit vier Passagieren. |
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| 08.10.1923 | Übergabe des Tempelhofer Feldes an die Junkers
Luftverkehrsgesellschaft sowie die Deutsche Aero Lloyd durch den Berliner Magistrat und
Eröffnung des Flugplatzes Tempelhof.
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| 19.05.1924 | Gründung der Berliner Flughafen-Gesellschaft mbH. Satzung: Ausbau und Betrieb des Flughafens sowie anderer Luftfahrteinrichtungen in Berlin. Gründer und erster Vorsitzender: Dr. Ing. Leonard Adler. Dieser hatte zuvor das Berliner Magistrat, das dem Flughafen ablehnend gegenüberstand, durch einen kleine Trick von Tempelhof überzeugen können: Das Magistrat änderte seine Meinung , als diese bei einem Nachtanflug auf Berlin, anstelle auf dem Flughafen Johannisthal, auf dem mit einer provisorischen Anflugbefeuerung (Petroleumlampen) versehenen Tempelhofer Feld landete. |
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| 1924-27 |
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| 1926-32 | Nationale und internationale Flugtage begeistern bis zu 400.000 Besucher. | ||||
| 06.01.1926 | Gründung der Deutschen Luft Hansa durch Zusammenschluß der Junkers Gesellschaft und der Deutsche Aero Lloyd, die im April ihre Zentrale nach Tempelhof verlegt. | ||||
| 01.05.1926 | Weltweit erste Nachtflugstrecke mit Personenbeförderung: Berlin - Königsberg mit Anschluß nach Moskau. Reisezeit ca. 14 Stunden, gegenüber ca. 62 Stunden mit dem Zug. |
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| 23.07.1926 | Drei Junkers G-24 starten in Berlin und landen am 30.08.1926 in
Peking.
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| 1927 | Ankunft der amerikanischen Ozeanflieger Chamberlain und Levine mit der "Columbia" in Tempelhof. | ||||
| 1927-28 | Das ovale Grasflugfeld, wo die Maschinen jeweils direkt gegen den Wind starteten und landeten wird mit einer 20 m breiten Betonrollbahn umgeben. Gleichzeitig wird der Flughafen mustergültig für den Nachtflugverkehr ausgerüstet. Außerdem galt Tempelhof nach diesen Erweiterungen als Allwetterflughafen. | ||||
| 14.05.1928 | Erste Schnellverbindung Berlin - Zürich in fünf Stunden und 15 Minuten. | ||||
| 1928 | Hermann Köhl startet in Tempelhof mit der Junker W 33
"Bremen" nach Irland zum Ausgangspunkt der Ost- West- Atlantiküberquerung.
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| 1929 | Luftschiff "Graf Zeppelin" in Tempelhof.
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| 1930 | Übernahme der Verwaltung des Flug- und Luftschiffhafens
Berlin-Staaken mit der Werft der Deutschen Luft Hansa AG durch die Berliner
Flughafengesellschaft mbH.
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| 13.05.1931 | Erste Landung des Luftschiffs "Graf Zeppelin" DLZ 127. | ||||
| 1931 | Die 3motorige Ju 52 wird in Tempelhof erstmalig der Öffentlichkeit
vorgestellt.
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| 1932 | Übernahme der Verwaltung des Flughafens Berlin-Johannisthal mit
der Versuchsanstalt für Luftfahrt e.V. durch die Berliner Flughafen GmbH.
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| 1933 | Erste, von der Regierung angeordnete Maifeier auf dem Tempelhofer
Zentralflughafen.
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| 26.01.1934 | Planung eines neuen Abfertigungsgebäudes. siehe ausführlich hierzu Flughafendaten - Gebäude Gutachten ergaben für die alte Flughafenanlage keine weiteren Ausbaumöglichkeiten. So kam es zu einer grundlegenden Neukonzeption mit der Vorgabe der optimalen Verkehrsanbindung und von Abfertigungsanlagen, die den Flugverkehr auch noch nach mehreren Generationen gewachsen sein sollten.
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| 1937 | Flugkapitän Hanna Reitsch führt in Tempelhof zum erstenmal den
neuen Focke- Hubschrauber Fw 61 vor. Richtfest in Tempelhof.
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| 01.04.1939 | Teilfertigstellung des neuen Flughafens: Während die Fluganlagen noch nicht komplett fertiggestellt werden konnten, sind alle Büro- und Verwaltungsräume bezugsfertig. |
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| Sept. 1939 | Mit Ausbruch des zweiten Weltkrieges wird der internationale
Flugverkehr von Tempelhof komplett auf den behelfsmäßigen Flugplatz Rangsdorf verlegt.
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| 1940-45 | Durch die schlechten Untergrundverhältnisse in
Rangsdorf kehrt der Zivilflugverkehr nach Tempelhof zurück, der nun ohne bemerkenswerte
Unterbrechung über den alten Flughafen abgewickelt wird. Über die Verkehrsleistungen während der Kriegsjahre gibt es keine gesicherten Daten, die wenigen Überlieferungen deuten aber auf überraschend viele Zielorte hin. Bis zum Beginn der Bodenkämpfe in Berlin blieb der Flughafen trotz starker Schäden durch Luftangriffe eingeschränkt funktionsfähig. |
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| 21.04.1945 | Die letzte planmäßige Lufthansa-Maschine verläßt Tempelhof. | ||||
| 22.04.1945 | Als letztes Flugzeug der Lufthansa startet eine JU 52 nach Warnemünde und beendet damit den zivilen Luftverkehr im Deutschen Reich. | ||||
| 28.04.1945 | Sowjetische Truppen besetzen den Flugplatz: Rudolf Böttger hatte als Flughafendirektor den Befehl diesen zu verteidigen und gegebenenfalls zu sprengen. Er verweigerte den Befehl, rettete damit den Flughafen, nahm sich selbst aber verzweifelt das Leben. Nach Beendigung der Kampfhandlungen versuchten Flughafenangehörige und Lufthansa Bedienstete Inventar zu retten und Aufräumungsarbeiten zu beginnen: Eine Autoreparaturwerkstatt unter dem Namen "Hansa-Werkstätten" wurde am Flughafen eingerichtet. Aus gesammelten Autowracks wurden fahrtüchtige Autos zusammengesetzt. |
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| 04.07.1945 | Nach Beendigung der Potsdamer Konferenz Übernahme des
Flughafens durch die Amerikaner. Bei der groß angelegten Säuberungsaktion wurde der gesamte Schriftverkehr der Flughafenverwaltung und -betriebe ohne Sichtung vernichtet, was später beim Wiederaufbau zu erheblichen Problemen führte, da auch alle Bauzeichnungen vernichtet worden waren, so daß entgegen der ursprünglichen Absicht der Amerikaner auch deutsche Ingenieure bei der Wiederinbetriebnahme des Flughafens helfen mußten. |
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| 30.11.1945 | Der alliierte Kontrollrat garantierte den Westmächten über
sowjetisch besetzten Gebieten Überflugsrechte in den drei Luftkorridoren: Berlin -
Hamburg, Berlin - Hannover, Berlin - Frankfurt. Dies ermöglichte den Anschluß Berlins an den zivilen Nachkriegsluftverkehr und später die Durchführung der Luftbrücke.
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| 18.05.1946 | Beschleunigt war eine 1400 m lange Lochblechplattenstartbahn
angelegt, so daß es zur Landung des ersten Zivilflugzeugs, einer DC-4 der
Fluggesellschaft "American Overseas Airlines" kam.
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| 24.06.1948 | Die sowjetische Regierung verhängt schlagartig eine totale
Blockade über West- Berlin. Der amerikanische Militär- Gouverneur in Deutschland Lucius Clay übernahm in eigener Verantwortung den Versuch Berlin durch die Luft zu versorgen, er gab den Befehl zum Unternehmen Luftbrücke: |
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| 1948-49 | Am
26. Juni beginnt die Luftbrücke: Die ersten zweimotorigen Dakotas (militärische DC - 3) landeten auf den Flughafen. Aus der ganzen Welt wurden in der Folge verfügbare Transportflugzeuge (Nutzlast >= 10 t) nach Deutschland beordert. Die franz. Besatzungsmacht wollte sich an der Luftbrücke beteiligen, besaß jedoch keinen eigenen Flughafen, so daß mit Hilfe der Amerikaner und großem Einsatz der Berliner Bevölkerung in nur drei Monaten in der Jungfernheide bei Tegel eine 2400 m lange Start- und Landebahn angelegt wurde. Tempelhof blieb jedoch Schwerpunkt der Luftbrückeneinsätze. Die provisorische Start- und Landebahn litt stark unter den der Belastung, der in 90 sec. Abstand startenden und landenden Flugzeuge. Eine zweite parallele Bahn war erforderlich, die in Tag und Nachtarbeit mit dem Schotter des benachbarten S- Bahn Körpers und den Trümmern der umliegenden Wohnbezirke gebaut wurde und nach und nach mit einer Asphaltschicht bedeckt wurde. In der einjährigen Blockade wurden auf den drei Beliner Flughäfen Tempelhof, Tegel und Gatow insgesamt bei 277.728 Flügen 2.326.205 t Versorgungsgüter abgefertigt. Die Luftbrücke forderte 78 Opfer! |
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| 25.06.1949 | Der Platz vor dem Flughafen erhält durch Ernst Reuter den
Namen "Platz der Luftbrücke".
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| 05.01.1950 | Air France startet den Berlin-Verkehr.
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| 09.07.1951 | Der U.S. Kommandant übergibt Tempelhof in zivile Verwaltung. Eröffnung der neuen Flughafenanlage mit 2.000 m² Abfertigungsfläche. Die BEA läßt sich in Tempelhof nieder. |
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| 10.07.1951 | Einweihung des Luftbrückendenkmals zu Ehren der während der
Blockade West-Berlins verunglückten 31 amerikanischen, 40 britischen und 5 deutschen
Piloten.
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| 1954 | Tempelhof ist mit 671.555 Fluggästen hinter London und Paris an dritter Stelle der europäischen Verkehrsflughäfen. | ||||
| 06.06.1954 | Erste DC-6 der PanAmerican World Airways trifft aus New York
ein.
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| 13.10.1955 | Durch die Großbestellung von 50 Düsenflugzeugen der
Musterboing 707 und Douglas DC - 8 leitet Pan Am das Düsenflugzeitalter ein.
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| 1959 | Beginn des Ausbaus der neuen Fluggast-Abfertigungshalle.
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| 1962 | "Da Tempelhof - wegen der Unmöglichkeit, seine Landebahnen angemessen zu verlängern - voraussichtlich für den Düsenverkehr nicht geeignet ist, wird ein Ausbau des Flughafens Tegel für notwendig erachtet." Auszug aus einem Geschäftsbericht der Berliner Flughafeng. mbH. | ||||
| 02.07.1962 | Eröffnung der umgebauten zentralen Passagier-Abfertigungshalle
(Halle B).
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| 03.05.1963 | Neues Flughafenrestaurant mit 237 Sitzplätzen wird eröffnet.
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| 01.12.1964 | Auf einem Werk- Demonstrationsflug kommt als erstes
Düsenpassagierflugzeug die Boeing 727 nach Tempelhof.
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| 1966 | Eine erste Trident landet in Tempelhof.
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| 01.04.1968 | Der Charterflugverkehr wird von Tempelhof nach Tegel verlegt.
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| 1970-71 | Um- und Ergänzugsbauten zur Erhöhung der Abfertigungskapazität. | ||||
| 1971 | Das größte Transportflugzeug der westlichen Welt, die C 5 A
"Cialaxy" der USAF, landet in Tempelhof.
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| 1972 | Landung des ersten Großraumflugzeugs Lockheed Tri- Star in
Tempelhof.
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| 31.08.1975 | Nächtlicher Umzug von Pan Am und British Airways nach Tegel;
ab 1. September wird der zivile Liniendienst von und nach Berlin nur noch über den
Flughafen Tegel abgewickelt.
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| 01.11.1977 | Die neugegründete Berlinair, Inc. eröffnet am 1. November
einen Lufttaxi-Dienst.
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| März 1982 | Mit der Tempelhof Airways U.S.A., wird ein weiteres
Taxiflugunternehmen ansässig.
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| 01.07.1984 | Offizielle Inbetriebnahme des neuen 71,3m hohen Radarturmes auf dem Flughafen
Tempelhof. Im Umkreis von 360 km werden alle Flugbewegungen sichtbar.
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| 01.10..1985 | Tempelhof Airways führt einen Regionaldienst zwischen Berlin
und Paderborn ein.
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| 1986 | Tempelhof Airways USA eröffnet ihre zweite Linie Berlin- Dortmund
im Regionaldienst mit der Nord 262.
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| 03.10.1990 | Übergabe der Lufthoheit an die deutschen Behörden.Erstmals nach 1945 landen Geschäfts- und Privatflugzeuge mit deutscher Zulassung. | ||||
| 26.10.1990 | Crossair landet als erste nichtalliierte Luftverkehrsgesellschaft mit einer Saab SF 340. | ||||
| 28./29.10.1990 | Engpässe in Tegel stärken Tempelhofs Funktion als Regional- und Ergänzungsflughafen.IN-und ausländische Gesellschaften nehmen den Liniendienst auf: Crossair- Delta Air- Interflug- RFG Regionalflug- Interot Airways- Hamburg Airlines und Tyrolean Airways. | ||||
| 16.12.1990 | Im Zuge weiterer Planungen im Regionalgflugverkehr wird die
große Abfertigungshalle reaktiviert. Die DLT verlegt ihre Liniendienste von Tegel nach Tempelhof. Die LSG eröffnet einen neuen Catering- Betrieb.
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| 31.03.1991 | Im Sommerflugplan bieten 10 Luftverkehrsgesellschaften 11 innerdeutsche und 8 internationale Ziele im Liniendienst an. Von Tempelhof aus operieren Berliner Spezialflug, Crossair, Delta Air, Hamburg Airlines, Interot Airways, Lufthana/ DLT, Luxair, NFD Luftverkehrs AG, RFG Regionalflug und Sabena. | ||||
| 20.06.1991 | Erstmal nach 1945 landet wieder eine JU 52 der Lufthansa im Tempelhof. | ||||
| 31.12.1991 | Im ersten Jahr der Reaktivierung des Flughafens wurden 404.048
Passagiere gezählt.
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| 07.03.1992 | Inbetriebnahme der neuen Snackbar < Airlift > in der Abfertigungshalle. | ||||
| 04.-06.05.1992 | Ein Streik der Flughafen- Feuerwehr legt für drei Tage den gesamten Flugverkehr lahm. | ||||
| 26.06.1992 | Schließung der Südbahn. Während einer dreimonatigen Bauzeit wird die Befeuerungsanlage erneuert.. | ||||
| 25.10.1992 | Mailand, Stockholm und Budapest stehen neu im Winterflugplan. | ||||
| 26.10.1992 | Conti Flug eröffnet die Strecke zum London City Airport.
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| 01.01.1993 | SAS wechselt von Tegel nach Tempelhof und setzt auf der Strecke Kopenhagen eine Fokker 50 statt einer DC- 9 ein. | ||||
| 29.01.1993 | Verabschiedung der 7350. Air Base Group aus Berlin. | ||||
| 28.03.1993 | Im Sommerflugplan bietet Conti Flug erstmals eine Linienverbindung nach Venedig an. | ||||
| 26.06.1993 | Die U.S. Forces verabschieden sich vom Flughafen Tempelhof, die Schlüssel gehen an die BFG. | ||||
| 08.10.1993 | Tempelhof wird 70 Jahre und damit der älteste noch betriebene
Flughafen der Welt.
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| Januar 1994 | Im früheren Abflugbereich wird ein General Aviation Terminal eröffnet; die Fa. Aeroleasing richtet Konferenzräume und eine VIP-Lounge ein. | ||||
| 22.08.1994 | Conti Flug stellt überraschend ihren Flugbetrieb und damit die attraktive Verbindung Tempelhof- London City Airport ein. | ||||
| 09.11.1994 | Die neue Regionalkontrollzentrale der DFS Deutsche
Flugsicherung wird eingeweiht.
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| 09.01.1995 | Lufthansa verlegt alle Berlinflüge von Tempelhof nach Tegel. | ||||
| März 1995 | Mit dem Sommerflugplan bietet Hamburg Airlines umfangreiche Charterverbindungen an. | ||||
| April 1995 | Das vormals im Europa- Center angesiedelte bekannte Berliner Revuetheater < La vie en rose > zieht in den Flughafen Tempelhof. | ||||
| Juni- Juli 1995 | 4.000 Sichtflüge zusätzlich hatte der Tower THF während Christos Reichstagsverhüllung zu verkraften, in Spitzenzeiten bis zum 10- fachen des Durchschnitts. Prof. Dr. Reinhard Furrer, Präsident der AOPA- Germany, übergab den < Prix Orange >, die Auszeichnung der AOPA für beispielhaftes Verhalten, an das Tower- Team Tempelhof. | ||||
06.-07.09.1995 |
Sabena führt erstmalig in ihrer 72 jährigen Geschichte die monatliche Vorstandssitzung außerhalb Belgiens in Tempelhof durch. | ||||
| 28.10.1995 | Die neue Verkehrszentrale nimmt ihren Betrieb auf. |